Freitag, 4. Dezember 2009

Freitags Füller


  1. Freunde sind Menschen, die Spuren in meinem Herzen hinterlassen haben oder es immer noch tun.
  2. Liebe Gesundheit, es ist so gut Dich zu haben.
  3. Ich bin bereit für einen Neuanfang.
  4. Duftende Weihnachtsplätzchen ist einer meiner Lieblingsgerüche.
  5. Meine älteste Weihnachtsdekoration ist noch von meiner Oma.
  6. Man nehme etwas Initiative und Kreativität, mische alles zusammen und man bekommt geniale Ideen, was man den liebsten Arbeitskolleginnen zu Weihnachten schenken kann.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Doppelfolge Lipstick Jungle, morgen habe ich einen Ausflug mit den Schwiegereltern und JM zum Weihnachtsmarkt nach Münster geplant und Sonntag möchte ich endlich Weihnachtsplätzchen backen!

 Den Lückentext gibt es wie immer hier.


Mittwoch, 2. Dezember 2009

Wichtelhilfe

Besser spät als nie. Lieber Wichtel, sorry dafür, dass hier immer noch keine Wichtelhilfe erschienen ist. Es war ein wenig stressig. Dafür aber jetzt :-)

JM ist ein typisches Mädchen und liebt rosa und glitzer, Hello Kitty und Prinzessin Lillifee stehen ganz weit oben. Sie spielt liebend gerne mit den My little Ponys und diese Sammlung ist sicherlich noch ausbaufähig. Außerdem baut sie wahnsinnig gerne große Spielelandschaften aus Playmobil und Lego. Die Playmobilsammlung umfasst so ziemlich alles rund um Bauernhof und Tierklinik. Die Legosammlung ist nicht ganz so groß, hier sind etwa der Reiterhof, eine kleine Katzensammlung und eine Hundehütte vorhanden. Mit den Playmobilteilen zum Reiterhof kann man wunderschön Bibi und Tina nachspielen, die zu ihren Lieblingskassetten gehören (auch wenn es sich um silberne Scheiben handelt, ich hänge an dem staubigen Wort Kassette). Hörspiele und Hörbücher werden von ihr verschlungen. Die Bibi Blocksbergsammlung ist bis Folge 88 vorhanden, Bibi und Tina bis Folge 57. Mit Hörbüchern von Cornelia Funke bis Erich Kästner ist sie bestens eingedeckt. Da sie gerade begeistert mit dem Lesen beginnt, sind auch Erstlesebücher interessant. Neben Pferden, üben Einhörner eine nahezu magische Anziehungskraft aus und die Schleichtiere stehen mit oben auf dem Wunschzettel. Davon ist hier bislang noch keines zuhause.Sie liebt es zu malen, zu schnipseln und zu kleben, zu basteln, zu kneten und neuerdings mit Pustestiften zu malen. Da ist sie sehr kreativ und kann sich stundenlang beschäftigen und nebenbei kommen noch herrliche Geschenke und Kunstwerke heraus. Selbstgemachtes oder Gebasteltes kommt hier immer gut an. Für den Fall, dass es von Interesse ist, die Kleidergröße ist derzeit bei 128/134.

So, ich hoffe, dass kann als kleine Anregung dienen und hoffe es ist noch zeitnah genug erstellt.

Zwischenmeldung

Einige Dinge sind von der endlosen ToDo-Liste erledigt:

  • Weihnachtskarte zum Blogwichtel ist unterwegs an Chrizzo
  • Das Auto hat endlich Winterreifen (ich habe mit der U-Bahn auch wieder zu ihm hingefunden)
  • Kalender für 2010 ist besorgt
  • Adressliste für die Weihnachtskarten ist erstellt
Fehlen nur noch ungefährt 5.000.000 andere Dinge, aber das wird schon!

Stress-Schnipsel

Wow, was für eine Woche... eigentlich schon mehr als eine Woche. Im Job gibt es nur noch Termine, ich bin kaum im Büro sondern pendle ständig zwischen den beiden Gebäuden in der Innenstadt hin und her um an den unzähligen Besprechungen teilzunehmen. Das ich dabei kaum noch dazu komme das Tagesgeschäft abzuarbeiten muss ich wohl nicht erwähnen, oder?

Freitag ging der Bürotag bis 20:30 Uhr zur Vorbereitung einer Schulung, die ich am Montag geben durfte und zu deren Vorbereitung ich in den Tagen davor durch die Besprechungsmarathon-Tage einfach nicht gekommen war.

Samstag war den ganzen Tag Weihnachtsdekoration angesagt. Hach, jetzt ist es so gemütlich zuhause. Der Eingang wird von leuchtenden Zuckerstangen, einem großen schönen Türkranz, Weihnachtsmützen auf Tannenbäumen und einem Engel verschönert. Im ganzen Haus glitzern Lichterketten, gucken Engelchen, Weihnachtsmänner und Nikoläuse um die Ecken. Unter dem Wohnzimmertisch ist eine Schneelandschaft mit zugefrorenem Fluss und einem fahrenden Weihnachtszug entstanden. Hach, es ist einfach urgemütlich und schön. Von mir aus könnte ja ruhig das ganze Jahr Weihnachten sein.

Sonntag waren wir dann bei den Nachbarn zum Kaffeetrinken eingeladen. Ein herrlicher 1. Advent in netter Gesellschaft und am Ende steht mal wieder die Erkenntnis, dass man so was viel zu selten macht!

Montag startete mit der Schulung bei einem externen Dienstleister. Alles ist gut gelaufen, alle gestellten Fragen konnten beantwortet werden. Aus den Schulungsauswertungen entnehme ich: "Die Dozentin war sehr gut vorbereitet/vermittelte kompetentes Wissen/konnte alle gestellten Fragen souverän beantworten." Hach, dafür hat sich der lange Freitag dann doch gelohnt, ich bin bestimmt einen halben Zentimeter gewachsen! So motiviert konnte ich dann am Mittag auch noch schnell die Büroweihnachtsdekoration machen. Jetzt ist es hier auch schön weihnachtlich.

Dienstag gab es zur Abwechselung mal wieder Besprechungsmarathon, aber zu meinem Erstaunen habe ich am Nachmittag in zwei Stunden besprechungsfreier Zeit eine riesige Menge geschafft.

Und heute? Heute morgen habe ich das Auto zum Winterreifenwechsel gebracht und bin mit der U-Bahn ins Büro gefahren. Ich habe es geschafft mich in die richtige U-Bahn zu setzen und an der richtigen Haltestelle wieder auszusteigen. Außerdem ist heute der wichtige Tag und ich bin verdammt nervös!!! Ach ja und um 19 Uhr ist unsere Abteilungs-Weihnachtsfeier - soviel zur entspannten Adventszeit.

Sonntag, 22. November 2009

Happy Birthday Mr. Sandman



(scat “bung, bung, bung, bung..........)

Mr. Sandman, bring me a dream (bung, bung, bung, bung)
Make him the cutest that I've ever seen (bung, bung, bung, bung)
Give him two lips like roses and clover (bung, bung, bung, bung)
Then tell him that his lonesome nights are over.
Sandman, I'm so alone
Don't have nobody to call my own
Please turn on your magic beam
Mr. Sandman, bring me a dream.

(scat “bung, bung, bung, bung.….)

Mr. Sandman, bring me a dream
Make him the cutest that I've ever seen
Give him the word that I'm not a rover
Then tell him that his lonesome nights are over.
Sandman, I'm so alone
Don't have nobody to call my own
Please turn on your magic beam
Mr. Sandman, bring me a dream.

(scat “bung, bung, bung, bung)

Mr. Sandman (male voice: “Yesss?) bring us a dream
Give him a pair of eyes with a “come-hither” gleam
Give him a lonely heart like Pagliacci
And lots of wavy hair like Liberace
Mr Sandman, someone to hold (someone to hold)
Would be so peachy before we're too old
So please turn on your magic beam
Mr Sandman, bring us, please, please, please
Mr Sandman, bring us a dream.

(scat “bung, bung, bung, bung….)

by Chordettes

PS. Ich liebe diese wunderschönen Google Grafiken!

Und den hier sollten wir nicht ganz vergessen... Das war nämlich mein Sandmännchen!


Samstag, 21. November 2009

Schön wäre es...

... wenn man manche Tage einfach streichen könnte!

Freitag, 20. November 2009

Freitags-Füller



1. Jetzt hätte ich gerne einen neuen Job.

2. "Verdammt!" würde man mich meistens sagen hören, wenn ich mir den nackten Zeh anstoße.

3. Der Besitz von ??? Kassetten hilft bei Einschlafproblemen.

4. Ein super Typ dieser Captain Jack Sparrow.

5. Glühwein und Kälte passen zusammen wie Dick und Doof.

6. Die Erde dreht sich immer und immer weiter.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend mit einem guten Buch, morgen habe ich den Wocheneinkauf und den Hausputz geplant und Sonntag möchte ich mit meiner Tochter Weihnachtsdinge basteln!

Den Lückentext gibt es übrigens hier! Viel Spaß beim mitmachen!

Weihnachtspost 2009

weihnachtspost 2009 

Ich liebe es Post zu bekommen, Karten, Briefe - also so richtig echte, über Rechnungen, Werbund etc. hällt sich die Freude meist in Grenzen - deshalb finde ich die Idee von Chrizzo wirklich klasse - ich bin dabei!

Netzwerkverdichtung

Erkenntnis des Tages: In Zeiten hoher Frustration braucht man Fürsprecher bei geplanten Veränderungen.

Ich telefoniere dann mal ein bisschen, ein Vorstellungsgespräch steht an.

Mittwoch, 18. November 2009

Nur mal so...

Zwei Bewerbungen habe ich geschrieben, von der ersten habe ich bereits eine Eingangsbestätigung erhalten, bei der anderen ist der Bewerbungszeitraum noch nicht zuende. Mal sehen was daraus wird...

Edit: Ich bin nicht die Einzige, die frustriert ist. Hier bewirben sich gerade so viele Leute weg, alle absolut frustriert. Tolle Motivationsstrategie...

Dienstag, 17. November 2009

Toleranz

Verständnis habe ich für viel, ja ich bezeichne mich als extrem toleranten Menschen. Mein Kind wird tolerant erzogen. Aber Toleranz heißt für mich nicht, dass ich von meinen Mitmenschen und meiner Umwelt erwarten kann, dass ich mich verhalten kann wie ich will und alle anderen das zu tolerieren haben. Toleranz heißt für mich, dass ich jede Art zu Leben, jede Art von Glauben, jede Art von Liebe und jede Art von Meinungsäußerung akzeptieren kann, solange - und das ist der Punkt - niemand darunter zu leiden hat.

Ich habe 13 Jahre lang eine Schule besucht, die in keiner Hinsicht tolerant war. Linkshändern wurde die linke Hand mit Heftpflastern auf dem Tisch festgeklebt, weil man mit rechts zu schreiben hat. Kinder wurden von Beginn an in ein Raster der Temperamente eingeordnet und steckten darin fest. Gescheiterte Ehen der Eltern waren schlecht (muss ich erwähnen wie man sich als Scheidungskind dabei fühlt?). Anpassung war angesagt, freiheitliches Gedankengut nicht erwünscht. Natürlich habe ich mir im Laufe meines Lebens Wertvorstellungen, Moral und Lebensweisen angeeignet, nach denen ich lebe und nach denen ich meine Tochter erziehe und natürlich kann ich bei ganz vielen Sachen nicht verstehen wie man sie so machen kann oder wie man so leben kann, weil ich das ganz anders machen würde. Aber trotzdem verurteile ich die Menschen deshalb nicht, trotzdem akzeptiere ich, dass sie sich vielleicht in einzelnen Punkten konträr zu mir verhalten. Vielfalt ist eine Bereicherung und so habe ich das immer gesehen. Aber für mich gehört zu aller Toleranz eben auch der Kompromiss, das zurückstecken von eigenen Interessen zum Wohle der Gemeinschaft. Denn Zusammenleben bedeutet immer Kompromisse und auf einer einsamen Insel leben wir nun mal nicht.

Wenn jemand zum Beispiel mit drei Lebenspartnern gleichzeitig sein Leben verbringen möchte, dann ist das nicht das Lebensmodell, was ich gerne leben möchte. Trotzdem finde ich es okay, wenn alle Beteiligten für sich entschieden haben so zu leben. Deshalb verurteile ich die Menschen nicht für ihr gewähltes Lebensmodell. Wenn jemand an etwas glaubt, mit dem ich mich so gar nicht identifizieren kann, habe ich damit noch lange kein Problem. Wenn dieser Glaube dazu führt, dass man sein Kind unter so starken Druck setzt, dass es offensichtlich große Probleme hat, 20 Minuten vor einem Stück Kuchen sitzt, weil es mich sich ringt ob es diesen Kuchen essen darf oder nicht, von sämtlichen gemeinsamen Klassenaktionen ausgeschlossen wird, weil man in der Tatsache mit einer Laterne durch einen Park zu laufen etwas zu religiöses sieht, Lehrer sich Gedanken über Alternativbeschäftigungen für dieses Kind machen müssen, während alle anderen gemeinschaftlich Wünsche an das Geburtstagskind verteilen, kann ich das nicht wirklich nachvollziehen. Denn an dieser Stelle ist nicht meine Toleranz gefragt, sondern die der anderen Seite. Den muslimischen Eltern in der Klasse gelingt das viel besser. Ihre Tochter nimmt auch nicht am Religionsunterricht teil (wobei die Themen zur Zeit Streitentstehung und Streitschlichtung sind) und singt auch keine Sankt Martins Lieder, aber sie darf zum gemeinsamen Laternenfest kommen, darf mit ihren Klassenkameraden Kekse essen, an der Aufführung eines Igelgedichtes und des Buchstabenraps (beides absolut frei von jeglicher Religion) teilnehmen und auch mit ihrer selbstgebastelten Laterne im Regen durch den angrenzenden Park laufen. Auch das gehört zum Thema Toleranz.

Keine einheitliche Sichtweise, Toleranz erfordert ein Miteinander von beiden Seiten und einen Kompromiss. Wenn meine Tochter aber unmittelbar betroffen ist, von der Ausgrenzung eines anderen Kindes, weil dieses Kind nämlich in keiner Weise mit dieser Ausgrenzung klar kommt (was ich auch nicht von einem sechsjährigen Kind erwarten kann) und meine Tochter das "Ventil" ist, dann habe ich ein großes Problem. Zum einen erkläre ich ihr, dass das betroffene Kind eben an etwas anderes glaubt und deshalb an einigen Dinge eben nicht teilnehmen kann und zum anderen fragt sie mich dann, warum es denn so schlimm wäre gemeinsam Kekse zu essen und mit einer Laterne durch den Park zu laufen und genau auf diese Frage weiß ich dann auch keine Antwort mehr, wenn sie selber anführt, dass das muslimische Kind doch auch an etwas anderes glaubt und trotzdem Kekse mit allen gemeinsam essen darf. Wenn meine Tochter mich bittet beim Elternsprechtag ihrer Lehrerin zu sagen, dass das betroffene Kind an jedem Tag, an dem ein Geburtstag ansteht unendlich traurig ist und meiner Tochter dieses in der "geheim Höhle" erzählt und die Lehrerin das doch vielleicht ihren Eltern sagen soll, weil die das doch vielleicht gar nicht wissen. An diesen Stellen wünsche ich mir, dass meine kleine sechsjährige Tochter sich doch bitte noch nicht solche Gedanken machen sollte! Wenn sie mich fragt, ob es schlimm wäre, wenn sie schmutzig ist, wenn ich sie von der Betreuung abhole (und das ist sie jeden Tag, schließlich spielt sie fast immer bis 17 Uhr draußen), weil das betroffene Kind dürfe sich nicht schmutzig machen, wiel ihre Mama schon soviel arbeit hätte und da dürfe sie ihr nicht noch mehr Arbeit machen und wenn sie doch schmutzig wäre bekäme sie ganz dollen Ärger und meine Tochter mich das deshalb fragt, weil ich doch den ganzen Tag arbeiten bin und auch so viel zu tun habe. Wow, da komme ich an einen Punkt, bei dem ich schwer schlucken muss.

Wie bitte erklärt man jetzt seinem Kind tolerant zu sein, Menschen nicht nach Ihrem Aussehen oder ihrem Glauben zu beurteilen, wenn sie von kompletter Intoleranz umgeben ist. Wenn sie von klein auf durch ihr Umfeld lernt, dass man sich seine eigene Parallelwelt schaffen darf und alle das zu akzeptieren haben, wenn ich das einfach nur einfordern muss und mit meinem Glauben begründen kann?

Montag, 16. November 2009

War ja klar...

JM war bereits am WE nicht so fit und liegt jetzt auf dem Sofa mit irgendeinem Magen-Darm-Virus. Büro ist angesagt, wegen dringender Termine, außerdem steht der Elternsprechtag heute Nachmittag an.

Auf die Merkliste setzen: Desinfektionsmittel

Seit gestern wird fleißig mit furchtbar scharf riechenenden Tüchern geputzt, die speziell für diesen Fall angeschafft wurden. Ich kann mir das echt nicht schon wieder leisten auszufallen und Magen-Darm muss auch wirklich nicht sein.

Sonntag, 15. November 2009

Von Freitag bis Sonntag

Jede Menge Schnipsel:

Der Job ist gerade stressig ohne Ende. Workshops, Telkos, diverse Schulungskonzepte, Termine ohne Ende. Die Tage verfliegen, ohne das ich das Gefühl habe, ich hätte etwas geschafft. Kollege T. bat mich etwas mitzubringen, woraufhin ich am Freitag meinte, dass ich es "morgen" mitbrächte. Auf den Einwand des Kollegens, er sei morgen nicht da, antwortete ich "wieso hast Du etwa schon wieder Urlaub?" Ich bin ziemlich durch glaube ich...

JM wird Kniffelweltmeister, keine Ahnung wie viele Runden wir gespielt haben, aber taktieren hat sie enorm drauf.

Am Samstag wurde dieser Film im Kino gesehen.

Beim Einkaufen war es furchtbar voll, habe ich einen Feiertag übersehen?

Die Halloween-/Herbstdeko ist abgebaut, damit in zwei Wochen die Weihnachtsdeko folgen kann.

Einladung am 1. Advent bei den Nachbarn erhalten und zu deren Erstaunen sofort zugesagt. Was weg ist, ist weg, ich vergesse es sonst bestimmt wieder. Im Kalender ist es auch schon eingetragen.

JM kränkelt (Magen-Darm-Geschichte). Ich hoffe es ist nur kurzweilig und bis morgen wieder vorbei...

Wann war jetzt eigentlich genau das Wochenende, ich hatte mich auf die Erholung gefreut... *stöhn*

Mittwoch, 11. November 2009

Schweinegrippe


heute per Mail von Arbeitskollegin N. erhalten.

Glückspiele

Bei meinem morgendlichen Einkauf in einem Rewe-Markt wurde ich an der Kasse zum würfeln aufgefordert. Bei 3x 6 hätte ich den Einkauf umsonst bekommen, bei 3 x 3  einen Trostpreis. Unwicht zu erwähnen, dass ich weder das eine noch das andere gewürfelt habe, mein Einkauf aus einem Yoghurt, einer Buttermilch und einer Zeitung für knapp 5 Euro, aber ich fand es trotzdem merkwürdig ...